Svenja Asmus

Mehr Gelassenheit im Alltag – Svenja Asmus

Svenja ist Bloggerin und Heilpraktikerin. Sie hat die NORSAN Fettsäure-Analyse und das Omega-3 Vegan drei Monate lang getestet und einen Bericht dazu auf ihrer Seite „Iss wie es is“ veröffentlicht.

Svenja ernährt sich vegetarisch und achtet darauf, dass sie nur tierische Produkte kauft, die nicht aus Massentierhaltung stammen und eine gute Qualität haben. Außerdem ist ihr eine gesunde Ernährung sehr wichtig. Bis zum Beginn ihres Omega-3-Experimentes nahm sie keine Omega-3-Supplemente ein.

Die Fettsäure-Analyse-Ergebnisse von Svenja

Das erste Mal testete Svenja im Februar 2017 ihre Fettsäure-Werte im Blut mit der Fettsäure-Analyse und erhielt innerhalb der folgenden zwei Wochen ihr Ergebnis.

Das Verhältnis von Omega-6/3-Fettsäuren lag bei 12,8:1, obwohl sie auf ihre Ernährung achtet und sich hauptsächlich pflanzlich ernährt. Der optimale Wert liegt bei 3:1.

Es wurden eine Vielzahl weiterer Fettsäuren im Blut getestet, bei denen sich unter anderem sehr erfreuliche Ergebnisse zeigten. Ihr Omega-9-Wert lag beispielsweise bei 16,2 %. Omega-9 ist für ein gesundes Herz-Kreislaufsystem wichtig, kann das Cholesterin senken und fördert die Durchblutung. Aufgenommen werden kann Omega-9 über Oliven- oder Avocadoöl.

Außerdem waren ihre Alpha-Linolensäure-Werte sogar überdurchschnittlich gut. Sie lagen bei 0,78 % (optimal sind alle Werte > 0,3 %). Diese Fettsäure ist vor allem in Leinöl enthalten und wirkt antientzündlich.

Trotzdem sollte das hohe Omega-6/3-Verhältnis gesenkt werden. Nach einer Beratung mit einer Mitarbeiterin von NORSAN beschloss Svenja die kommenden drei Monate täglich 1 EL Omega-3 Vegan einzunehmen (doppelte Dosierung).

Besonders wichtig war ihr die nachhaltige Herstellung der Omega-3-Öle. Das Algenöl wird aus Algen gewonnen, die in künstlichem Meerwasser gezüchtet werden, um den Meeresbewohnern nicht die Nahrungsgrundlage zu nehmen.

Zusätzlich werden 15 Cent pro verkaufte Flasche an eine gemeinnützige Organisation gespendet, die sich dem Schutz der Meere widmet.

Entgegen der anfänglichen Vorstellung eines ekeligen Geschmacks des Algenöls, empfand Svenja ihn als angenehm und nahm das Omega-3 Vegan sogar jeden Morgen pur ein. Aber auch in Smoothies und dem Abendessen, wie beispielsweise im Salat oder zu Pasta, ließ es sich durch den zitronigen Geschmack leicht und lecker kombinieren.

Ein Rezept mit dem Omega-3 Vegan gibt es dazu auf ihrem Blog.

In den drei Monaten des Experiments beschäftigte sie sich ausführlicher mit dem Thema Omega-3-Fettsäuren und deren Wichtigkeit. Sie bemerkte schon innerhalb dieser relativ kurzen Zeitspanne eine positive Veränderung in ihrem Alltag. Sie hatte immer mit großer Prüfungsangst zu kämpfen. Am Anfang sowie am Ende des dreimonatigen Zeitraums hielt sie einen Vortrag. Bei ihrem zweiten Vortrag war sie viel gelassener und konnte freier sprechen im Vergleich zum ersten Vortrag. Aufgrund der Wirkung von Omega-3-Fettsäuren auf das Gehirn und das Nervensystem, schreibt sie diesen positiven Effekt der täglichen Einnahme des Omega-3 Vegan zu.

Wie sah ihr Ergebnis nach drei Monaten aus?

Nach drei Monaten führte Svenja eine erneute Fettsäure-Analyse durch und nun lag das Omega-6/3-Verhältnis bei 4,9:1, was sie sehr begeistert. Sobald die Speicher einmal aufgefüllt sind, reicht eine geringere Menge an Omega-3-Fettsäuren aus, um das verbesserte Omega-6/3-Verhältnis zu halten. Svenja möchte weiterhin 1 TL des Omega-3 Vegan in ihren Alltag integrieren und von den positiven Eigenschaften der Omega-3-Fettsäuren profitieren.

Lesen Sie Svenjas ganzen Blogpost nach.

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